Democratic Resistance. G. E. R. Gedye

Ein britischer Journalist als transnationaler politischer Akteur in Zentraleuropa zwischen Erstem Weltkrieg und Kaltem Krieg

2012 - 2013

gedye.jpgThemen:

  • Antisemitismus in Zentraleuropa
  • Österreich-Bilder für den Westen
  • Transformationen von Antifaschismus und Antinazismus
  • Rezeption des Nationalsozialismus und der Shoah
  • Transnationale politische Netzwerke zwischen Untergrund, Exil und Kaltem Krieg

Gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich


Forschungsaufenthalte

Postdoctoral Fellowship
German Historical Institute Washington D.C.
Februar 2012

Martin Miller and Hannah Norbert-Miller Visiting Fellowship
Institute of Germanic&Romance Studies, School of Adv. Studies, Univ. of London
April/Mai/Juni 2012

Visiting Scholar am Europe Center, Freeman Spogli Institute for International Relations, Stanford University
Oktober-Dezember 2013

Publikationen:

„Paradoxia“: Wie G. E. R. Gedye Österreich den Anglo-Amerikanern erklärte, in: Joshua Parker/Ralph J. Poole (Hg.): Austria and America. Cross-Cultural Encounters 1865–1933 (= American Studies in Austria, Bd. 14), Berlin 2014, 133–170 | PDF

Zwischen Istanbul und Nairobi: Chancen und Grenzen des Exil-Widerstandes, in: Margit Franz/Heimo Halbrainer (Hg.): Going East - Going South. Österreichisches Exil in Asien und Afrika, Graz 2014, 521-542 | PDF

Die Remigration sozialistischer Exilanten nach Österreich: Exilpolitik - Netzwerke - Nachkriegsintegration, in: Yearbook of the Research Center for German and Austrian Exile Studies , Vol. 15, 2014, S. 119-156 I PDF

Waisen nach NS-Opfern und Opferfürsorge

2012 - 2013

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Forschungsprojekt zur Evaluierung des Opferfürsorgegesetzes mit einem Schwerpunkt auf Betroffenenbiographien

Projekt für das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

PDF | "Das kann man nicht vergessen" - Kinder des Widerstandes, profil, 29. März 2013

Forschungsberichte:

Waisen nach Holocaust-Opfern und politisch Verfolgten in der Opferfürsorge. Rechtliche Rahmenbedingungen, Anspruchsprobleme, quantitative Schätzungen, April 2013, 85 Seiten

Waisen nach NS-Opfern und deren Behandlung in der Opferfürsorge. Fallstudien zu Problemen der Hinterbliebenenregelung, Jänner 2012, 101 Seiten

Konzeption und Umsetzung einer Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus im Oberen Drautal

2011 - 2012

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Gemeinsames Projekt mit dem Bildhauer Hans Peter Profunser im Anschluss an das Projekt "Aus dem Gedächtnis in die Erinnerung" (2005-2010)

Projektträger: kuland - Verein für Kultur & Informationsvielfalt

Herausgabe des Bandes "Aus dem Gedächtnis in die Erinnerung" (mit Anita Profunser). Beiträge von Werner Kofler (†), Lydia Mischkulnig, Alois Hotschnig, Silke Hassler, Antonio Fian, Ludwig Laher, Helga Glantschnig, Janko Messner (†}, Egyd Gstättner, Margit Reiter, Peter Gstettner, Walter Manoschek u.a.m siehe Ankündigung Drava Verlag

Über die Gedenkstätte:
Auflösung unheimlicher Harmonie, oder: Esperanza, Schiff der Alpen, Gedenkdienst Nr. 1, 2013

Eröffnung der Gedenkstätte und Präsentation des Begleitbuches "Aus dem Gedächtnis in die Erinnerung" am 27./28./29. Oktober 2012

PDF | Medienspiegel Eröffnung Oktober 2012

Bericht und Fotos zur Eröffnung

PDF | Einladung zur Eröffnung der Gedenkstätte und Buchpräsentationen

Materialien zur Vorstellung der Gedenkstätte Mai/Juni 2011

PDF | Aus dem Gedächtnis in die Erinnerung / Gedenkstätte
PDF | Kleine Zeitung 24.05.2011
PDF | Kärntner Tageszeitung 24.05.2011
PDF | ORF 24.05.2011
PDF | Kleine Zeitung 05.06.2011

ProjektpartnerInnen:

Finanzierung: 
Nationalfonds und Zukunftsfonds der Republik Österreich, bm:ukk, Land Kärnten, Gesellschaft DrauGesund, Verein kuland, Mauthausen Komitee Österreich, Bausteinaktion (Spenden)

Forschungs- und Publikationsprojekt zur Geschichte des Milizverbandes Österreich

2011

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Forschungs- und Publikationsprojekt zur Geschichte des Milizverbandes Österreich

Schwerpunkte:
- Milizsystem und Bundesheer
- Sicherheits- und wehrpolitische Konzepte im europäischen und globalen Umbruch
- SoldatInnenbild
- Interesssensvertretung
- Gesellschaftspolitische Bedeutung
- Demokratiepolitische Bedeutung

Auftraggeber: Milizverband Österreich

Publikation:
30 Jahre Milizverband. Beiträge zu einem Kulturwandel in der Landesverteidigung